[Strophe 1]
Die Tage ziehen ins Land
Und ich rede mir ein, ich fühle mich nicht allein
Habe dich aus meinem Kopf verbannt
Er sagt Ja, doch mein Herz sagt Nein, Nein
Es ist nicht vorbei Verstand will gehen, doch ich will bleiben.
Letztes Kapitel vorbei, letzter Satz schwer wie Blei
Trotzdem will ich weiter Zeilen schreiben
Ich seh' deine Schatten sogar in der Nacht
Doch du hast längst das Licht ausgemacht.

[Refrain]
Es bist immer nur Du
Auch wenn du mich vergisst
Es gibt niemanden, der mir näher ist.
Immer nur Du, die mich wach hält
Merkst du nicht, dass es mir schwer fällt?

[Strophe 2]
Ich bin der, der jetzt schwer fällt
Fast ein Jahr ist jetzt vergangen
Und ich red' mir ein, sie könnt' genau das sein
Was du noch immer für mich bist
Sie leuchtet so wie du, doch mich belügt der Schein.
Scheinbar. Es ist so schwer
Kein Ersatz, dein Platz bleibt leer
Reißt das Kapitel in zwei.
Es fällt schwer, schwer wie Blei
Lass uns weiter neue Zeilen schreiben
Ich seh' deine Schatten, sogar in der Nacht
Doch du hat längst das Licht aus gemacht

[Refrain]
Es bist immer nur Du
Auch wenn du mich vergisst
Es gibt niemanden, der mir näher ist.
Immer nur Du, die mich wach hält
Merkst du nicht, dass es mir schwer fällt?

[Bridge]
Ich bin der, der jetzt schwer fällt.
All die neuen Lichter leuchten auf deinen Schatten
Doch können nicht ausblenden, was wir einmal hatten.

[Refrain]
Es bist immer nur Du
Auch wenn du mich vergisst
Es gibt niemanden, der mir näher ist.
Immer nur Du, die mich wach hält
Merkst du nicht, dass es mir schwer fällt?

[Outro]
Immer nur Du
Immer nur Du
Es bist immer nur Du, die mich wach hält
Merkst du nicht, wie es mir schwer fällt?

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